AdH erklärt im Münchner Merkur , wie sich die Folgen einer Schwangerschaft im Bauchbereich heute gezielt korrigieren lassen
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Im Format „Leser fragen – Experten antworten“ erläutert Dr. Alexander de Heinrich im Münchner Merkur, warum der Bauch trotz Rückbildungsübungen auch lange nach einer Schwangerschaft verändert bleiben kann. Hintergrund kann eine Rektusdiastase sein, bei der die geraden Bauchmuskeln auseinanderweichen und eine sichtbare Vorwölbung im Bereich der Mittellinie zurückbleibt. Der Beitrag macht deutlich, dass dies nicht nur optisch belastend sein kann, sondern auch mit Schmerzen, funktionellen Beschwerden und Einschränkungen im Alltag verbunden sein kann. Zugleich zeigt AdH, dass heute spezielle operative Verfahren zur Verfügung stehen, mit denen sich die Bauchwand stabilisieren und ein Hautüberschuss im Unterbauch korrigieren lässt. AdH zeigt, dass sich die Folgen einer Schwangerschaft im Bauchbereich heute ohne eingebrachtes Fremdmaterial so korrigieren lassen, dass das Ergebnis dem Zustand vor der Schwangerschaft funktionell und ästhetisch sehr nahekommen kann.








